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Jenseits der "Todesfuge":
Versteckte
zionistische Spuren im Werk Paul Celans
Als Paul Celan 1969 nach Israel reiste, ein Jahr vor seinem Selbstmord
in Paris, wusste er, dass er einer letzten Hoffnung seines Lebens
folgte: im Lande Israels eine neue Heimat zu finden. Seit seiner Jugend
in Czernowitz, in der vielgerühmten Bukowina mit ihren mehrsprachigen
Kulturen, hatte er sich immer wieder mit den Gedanken des Zionismus und
des Kulturzionismus auseinandergesetzt, ohne zu einer eindeutigen
Position zu gelangen...
Der Weg ins Exil:
Vor 70 Jahren emigrierte Sigmund Freud nach London
Der 82-jährige Freud trat den Weg ins Exil nur mit größtem
Widerstreben an. In den Jahren von 1932 bis 1938 hatten nahezu alle
Wiener Psychoanalytiker den Weg ins Exil ergriffen, ergreifen müssen -
Freud jedoch nicht. Der krebskranke alte Mann beurteilte - wie
zahlreiche Intellektuelle der damaligen Zeit - die Gefährlichkeit und
Langlebigkeit des Nationalsozialismus zu optimistisch...
Wie bei einer Ausgrabung:
Die Türkei,
die Juden und der Holocaust
Eine Studie untersucht die Situation türkischer Juden bis 1945 und kommt
so manchem Mythos auf die Schliche...
Weitere
Meldungen...
Archiv...

Die Finanzkrise:
Der Kollaps
des Marktes ist unvermeidbar
In einer gewinnorientierten Gesellschaft wird es immer Gewinner und
Verlierer geben. Und weil die Gewinner immer mehr Macht entwickeln,
werden sie unersättlich: mehr Geld und mehr Macht – auf Kosten anderer.
Dieser Trend existiert in allen Gesellschaftsschichten, weil der
Schwerpunkt des Reichtums und der Macht immer in der Hand einiger
weniger liegt...
Danel Feinkost:
Aktuelle
Preisliste
Koschere Delikatessen aus München ...
Aus der Rubrik "Frag'
den Rabbi":
Backöfen für
Milchiges und Fleischiges?
Sind in einer Küche zwei Öfen
erforderlich, einer für Milchspeisen und einer für Fleischiges?...
Weitere Meldungen...
Archiv...

Orte des Exils 01:
Münih ve
Istanbul
Eine Ausstellung im Jüdischen Museum München, 3. Dezember 2008 bis 8.
März 2009 ...
60 Jahre Israel:
Städtetreff
in Wiesbaden-Biebrich
Die Jerusalem Foundation bittet Kommunalvertreter aller
Bundesländer ins Biebricher Schloss...
Ergebnisse und Resolutionen:
Zweite Koordinierungskonferenz
Am 24. November 2008 hat im Centrum Judaicum in Berlin
die Zweite Koordinierungskonferenz deutscher
Nicht-Regierungsorganisationen gegen Antisemitismus stattgefunden...
Gedenken zum 60. Jahrestag:
Die UN-Konvention gegen Völkermord
Am 09.12. ab 11:00 wird die GfbV (Gesellschaft für bedrohte Völker) mit
einer zentralen Veranstaltung im Dom zu Berlin an die UN-Konvention zur
Verhinderung weiterer Genozide erinnern. Die Kette dieser furchtbaren
Verbrechen ist bis heute nicht abgerissen. In Afrika, Asien, Europa, im
Nahen Osten und Südamerika hat es seit 1948 Genozide gegeben, ohne dass
die internationale Gemeinschaft den Opfern rechtzeitig zu Hilfe kam...
"Ritterkreuz mit Brillanten und Eichenlaub":
Udo Lattek und die Wiedereinführung eines Nazi-Ordens
"Alter schützt vor Torheit nicht", dieses Sprichwort wurde heute in der
live ausgestrahlten Expertensendung "Doppelpass" bestätigt.
"Trainer-Legende" Udo Lattek weissagte in der Sendung nicht nur voraus,
dass der FC Bayern München wieder deutscher Meister wird, sondern
schwärmte ungeniert von der Wiederverleihung des "Ritterkreuzes mit
Brillanten und Eichenlaub" - dem höchsten Orden der Wehrmacht
Nazi-Deutschlands...
Abschied für immer:
Neues Denkmal zur Erinnerung an Kindertransporte
Vor 70 Jahre, am 1. Dezember 1938 fuhr der
erste Kindertransport vom Anhalter Bahnhof mit 196 jüdischen Kindern
nach London. Kein Urlaub, keine Ferienreise - sondern der Beginn einer
Rettungsaktion für ca. 10.000 jüdische Kinder, die bis zum Beginn des
Zweiten Weltkrieges andauerte...
Chanukah:
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NPD-Funktionär:
"Alle Juden human erschießen"
Der hessische NPD-Funktionär Sascha Söder hat in einem am Freitag
bekannt gewordenen Video seinen Wunsch geäußert, "alle Juden human
erschießen" zu lassen. Gegen den Studenten an der Uni Mainz wird bereits
seit einigen Wochen wegen einer Rede bei einer Demonstration ermittelt,
in der er den Grünen-Politiker Daniel Cohn-Bendit "an die Wand gestellt"
sehen wollte...
Knobloch zum Neonazi-Aufmarsch in Landsberg:
"Rechtsextremisten die Stirn bieten!"
Mit Bezug auf die Meinungsfreiheit hat der Bayerische
Verwaltungsgerichtshof die Beschwerde des zuständigen Landratsamtes
abgewiesen und erneut einen NPD-Aufmarsch gestattet, obwohl Landsberg in
der rechtsextremistischen Szene als "Hitlerstadt" und "Stadt der
nationalsozialistischen Jugend" in die Zeitgeschichte einging...

Moishe
Hundesohn:
In Teufels Küche
Moishe bedankt sich herzlich für die Initiative von ZDF-Intendanten
Schächter...
haGalil TV-Radar:
Fernsehtipps der Woche
Vom 28.11. bis 04.12.2008 ...
Ein Kinderkochbuch für die Koscherküche:
Ima, darf ich
helfen?
Zum Beispiel Mazzenkugel, beTeawon...
Jüdischer Humor:
Wenn's ernst wird...
Zwei Juden saßen in einem Kaffeehaus und diskutierten...
Zwischen allen Stühlen:
Juden in der Bundeswehr
"In der Bundeswehr dienen wieder Juden" - so oder ähnlich lauteten die
Schlagzeilen, als im November 2006 jüdische Soldaten den Bund jüdischer
Soldaten (RjF) e.V. gründeten. Das Sozialwissenschaftliche Institut der
Bundeswehr schätzt die Anzahl aktiver jüdischer Soldaten auf ca. 200...
Geschichte und Aktualität
eines zwiespältigen Verhältnisses:
Die arabische Welt und der Nationalsozialismus
In Kairo, Beirut und Baghdad wurden die
Entwicklungen in Deutschland in den 30er und 40er Jahre aufmerksam
verfolgt. Die Einschätzungen dieser Entwicklungen waren dabei vielfältig
und oft widersprüchlich – während viele fasziniert auf die Erfolge der
NSDAP schauten, zeigten sich andere abgestoßen von der Rassenlehre und
der totalitären Herrschaft...
Sima Vaisman:
In Auschwitz
Über Auschwitz wurden ganze Bibliotheken geschrieben, es gibt
Zeitzeugenberichte, Forschungen von Historikern, Romane und sogar
Comics. Wer sich viel mit dem Thema beschäftigt, kann nicht anders, als
sich mit nüchternem Blick zu nähern, ansonsten ist Auschwitz zu
grauenvoll, zu unfassbar. Und doch gibt es immer wieder Texte, die auch
den abgebrühtesten Leser im Tiefsten, im Herzen und in der Seele
treffen. Sima Vaismans Zeitzeugenbericht ist so ein Text…

Israelische Medizinphysik:
Laserverfahren zum Verschließen von Wunden
In Tel Aviv haben Medizinphysiker eine Methode entwickelt, mit der
Wunden nach Verletzungen oder Operationen durch Laserlicht verschweißt
werden. Die ersten zehn Tests an menschlichen Patienten verliefen
erfolgreich - die Wunden heilten schneller als nach dem Nähen und es
bildete sich weniger Narbengewebe... |
Weitere Meldungen aus Deutschland:
Jüdisches Leben in
Deutschland...
Antisemitismus,
Rechtsextremismus...
Archiv...
Weitere Kurz- bzw. Agenturmeldungen: [Wirtschaft
& Börse aktuell] [Sport aktuell] [Kommunikation
und Internet] [Essen und Trinken]
[Medien & Unterhaltung] [Jews
in the News]
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Vorwahlen:
Die
Bruchlandung der Sozialisten Israels
"Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man
lauthals lachen." So ein Fernsehmoderator über das Debakel bei der
israelischen Arbeitspartei. Für ihre Urwahl am Dienstag wollte sich die
Sozialisten modern geben. Sie hatte bei der Firma Teldor ein Programm
für elektronische Wahlen bestellt...
Barak und Olmert:
Es reicht,
Ehud!
Ich weiß nicht, ob ich überhaupt Worte finden kann, um meine Wut auf
Ehud O. und
Ehud B. über ihr beschämendes Verhalten zum Ausdruck zu bringen. Es gab
schon viele Politiker, die alle Rekorde des Zynismus und des Egoismus
gebrochen haben, und es gab auch sehr viele Politiker ohne Grenzen und
ohne Scham. Aber Politiker wie diese beiden hat es noch nie gegeben...
Das Dream-Team:
Die Achse
Bibi-Silvan
Der durchgestylte Politiker, der jugendliche
Mann aus der Spezialeinheit, wird bei den bevorstehenden Wahlen
verschwinden. An seine Stelle wird in den politisch textuellen Bereich
Opa Bibi treten...
Neuwahlen:
Termine
der Knesset
Im Vorfeld der anstehenden Wahlen am 10.
Februar 2009 gibt das Außenministerium die Termine für die
Neukonstituierung der Knesset bekannt...
Mail von Amira:
Shalit
kann nicht weg, Hass kann nicht bleiben
Unter diesem Titel publizierte Ben Cohen auf
der Blogg-Seite des American Jewish Committe eine Meldung, die aus
unverständlichen Gründen von denselben Mainstream Medien nicht gebracht
wird, die sich darüber aufregen, dass Israel keine Korrespondenten nach
Gaza einreisen lässt...
Bürokratische Verwicklungen:
Kontroverse um Leichen aus Indien
Eine israelische Militärmaschine hat in der Nacht zum Dienstag die sechs
Leichen der in Mumbai ermordeten Israelis und Juden anderer
Nationalitäten gebracht. Sie sollen in Israel begraben werden...
Terror in Indien:
Der Islam
als Geisel
"Sie schlagen mit Gewalt gegen meine Tür, aber ich
mache nicht auf, ich verhalte mich still", der Mann am Telefon hält
einen Moment inne, um Luft zu holen, und fährt fort: "Aber ich bin
okay." Dies ist Rashid al-Awais, ein 40jähriger Marmorhändler aus den
Vereinigten Arabischen Emiraten, der vergangene Woche geschäftlich nach
Mumbai gekommen war...
Die Opfer von Mumbai:
Neun Tote
im Chabad-Haus
Das Chabad-Zentrum war einer der zehn Schauplätze des
Terrors in Mumbai. Neun Menschen wurden hier ermordet...
Endlich Ruhe?:
Israel
verbietet Spam
Ab dem 1. Dezember ist in Israel das Versenden von
Reklame per Email, Fax oder SMS verboten. Ebenso dürfen kommerzielle
Unternehmen keine automatischen telefonischen Rundrufe mehr tätigen...
Wasserkrise:
Das gelobte
Land trocknet aus
In der schlimmsten Wasserknappheit seiner Geschichte rufen Israels
Regierung und Behörden die Bewohner zum Sparen auf - dabei sind es gar
nicht sie, die es am schlimmsten trifft...
"Spuren der Schrift":
Israelische Perspektiven einer Internationalen Germanistik
"Germanistik in Israel" ist das Thema einer internationalen Tagung an
der Hebräischen Universität Jerusalem im Dezember 2008. Die Konferenz
setzt sich zum Ziel die besonderen Themen, Perspektiven und Aufgaben
einer in Israel praktizierten Germanistik zu untersuchen und
vorzustellen...
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