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BeMidbar - das IV. Buch der Torah:
Das Buch Numeri und die Literatur des Alten
Orients
William W. Hallo
Der genealogische Rahmen
Traditionell bildet das erste Wort bzw. bilden die ersten Wörter (das
sogenannte "incipit") den Namen des Buches "In der Wüste". Dieser Name
beschreibt zutreffend den vermeintlichen Hintergrund dieses Werks. Die
rabbinische Bezeichnung ist "das Buch der Tora über die gezählten"' und
sein griechisches, lateinisches und modernes Pendant ist "Numeri" (lat.
"Zahlen"), ein Name, der besser zu der zugrundeliegenden Struktur des Buches
passt.
Immer wieder stoßen wir in diesem Buch auf Listen: Listen über die
Stämme, über ihre Anführer, ihre Opfergaben, ihre Marschordnungen, ja sogar
über ihre Beute (31,25-54). Diese Listen lassen sich zwei Kategorien
zuordnen: die einen beziehen sich auf die Stämme, die anderen auf die Priesterschaft. In den Stammeslisten
ist die Zwölfzahl bestimmend. Dies ist zwar in gleicher weise die Anzahl der
Söhne Jakobs in den Erzvätererzählungen der Genesis, doch zwischen diesen
beiden Systemen stimmt weder ihre Zusammensetzung noch die Reihenfolge der
Namen überein.
Einige Wissenschaftler sahen sowohl die Beständigkeit der Zahl als auch
den Wechsel der Reihenfolge und Zusammensetzung als Beweis für den
amphiktionistischen Charakter des israelitischen Stämmesystems. Eine
Amphiktionie ist eine Form der religiösen und politischen Organisation, in
der sich verschiedene Stämme zu einen gemeinsamen Kult verbinden und sich
ein zentrales Heiligtum oder einen Tempel teilen, für dessen kultische
Verpflichtungen die Mitglieder (im Idealfall nach dem Gleichheitsprinzip)
auf der Grundlage eines Zwölf-Monats-Kalenders turnusmäßig verantwortlich
sind. Derartige amphiktionistische Zusammenschlüsse sind seit langem aus
dem klassischen Griechenland bekannt und wurden auch in Mesopotamien für das
Ende des dritten Jahrtausends nachgewiesen. 10
Einige Wissenschaftler halten diese Parallelen für aussagekräftig
11,
andere bestreiten ihren Wert 12. In jedem Fall kann das Vorhandensein eines
organisierten israelitischen Stämmeverbandes vor der Eroberung Kanaans und
der Richterzeit nicht nachgewiesen werden. Deswegen können wir den
historischen Aspekt hier außer Acht lassen und zum literarischen
zurückkehren und feststellen: Der Verfasser oder Herausgeber des Buchs
Numeri wollte den nötigen Übergang von den Erzväterbiographien des Buchs
Genesis zu den Stammesgeschichten im Richterbuch herstellen. Genesis
handelte fast nur von Einzelpersonen, das Richterbuch von den
Angelegenheiten historisch fassbarer Stämme. Das Buch Numeri besetzt ein Mittelfeld, in dem jede
handelnde Person mit einem der zwölf Söhne Jakobs genealogisch verbunden
wird (dies wird im Falle von Nahschons Sohn Amminadab, dem Urgroßenkel Judas
deutlich; vgl. auch Elischama von Ephraim), die gleichzeitig bereits als
Vertreter oder Anführer eines der späteren Stämme handeln. Das Buch
verwandelt die Söhne Jakobs in die eponymen Vorfahren der späteren Stämme
oder, umgekehrt formuliert, schafft den Stämmen eine überzeugende
genealogische Verbindungslinie.
Die Bedeutung von Genealogien wurde bereits im Buch Genesis deutlich,
dessen zehn Abstammungslinien die grundlegende literarische Struktur des
Buches bildeten — ein Merkmal, das gewöhnlich der priesterschriftlichen
Quelle zugeschrieben wird.13
Diese Struktur findet im Buch Numeri eine
literarische Wiederaufnahme (3,1), doch das priesterliche Interesse an den
Genealogien zeigt sich vor allem im zweiten Aspekt der Listen im Buch
Numeri, nämlich in ihrer Beschäftigung mit den Leviten. Nach den Genealogien
und Erzählungen der Genesis ist Levi einer der vier Söhne, die Lea, die
erste Frau Jakobs, gebar und steht gleichrangig neben Reuben, Simeon und Juda. Auch in dem Segen, den Jakob den zwölf Söhnen auf dem Sterbebett gab
(Gen 49) und im Mosessegen (Dtn 33) ist dies so dargestellt. Doch das
Stämmesystem der Richterzeit (Richter 1) weicht gerade in der Behandlung des
Stammes Levi von diesen Beschreibungen ab. Das Buch Numeri gibt sich darum
Mühe, diesen Unterschied jedes Mal, wenn es einer seiner Listen einführt,
hervorzuheben, und schildert die besondere Behandlung, die den Leviten
vorbehalten ist.
Wir wollen mit der Anordnung der Stämme beginnen, die einmal
(Kap. 2) im Zusammenhang mit ihrer Aufstellung um das "Begegnungszelt"
(Stiftszelt) herum beschrieben wird und ein anderes mal (Kap. 10) im
Zusammenhang der Marschordnung, wenn sich das Lager fortbewegt. (Das "Begegnungszelt"
könnte, wie das Vergleichsmaterial zeigt, nicht nur ausschließlich kultische
Bedeutung gehabt haben. Beide Begriffe tauchen als Lehnwörter außerhalb des
Hebräischen auf und beschreiben die besonderen politischen Strukturen der
Westsemiten. "Zelt" (a'lu) kennzeichnet in den neuassyrischen Inschriften Assurbanipals die Verbünde oder Amphiktionien der arabischen Stämme14
und
"Begegnung" (mw'dwt) bezeichnet in der ägyptischen Erzählung von
Wen-Amon aus dem 11.Jh. die Versammlung der phönizischen Stadt Byblos.)15
Sowohl in Numeri 2 als auch in Kapitel 10 werden die zwölf Stämme in
Vierergruppen von je drei Stämmen unterteilt und nach dem wichtigsten Stamm
in jeder Gruppe benannt. Jede Einteilung ist durch eine Standarte (degel)
gekennzeichnet. Genau dieser Begriff bezeichnet die soziomilitärischen
Einheiten der Kaufleute, einschließlich der jüdischen, die zur Zeit des
persischen Reichs in der Militärkolonie Elephantine in Ägypten dienten. Und
sowohl in den Elephantine-Papyri als auch im Buch Numeri werden die
priesterlichen Familien bei keiner dieser Einteilungen berücksichtigt. Was
das Buch Numeri beschreibt ist demnach im wesentlichen eine militärische
Organisationsform, die aus der nachexilischen Zeit bekannt ist.16
Die Reihenfolge der Abteilungen auf dem Marsch und im Lager war die
folgende: Juda - Reúben - Ephraim - Dan. Dieselbe Ordnung und dieselben
Personen, die die einzelnen Stämme repräsentieren, kehren bei der Weihe des
Altars (Kap.7) wieder. Dieses Kapitel, das offenbar nur eine nüchterne und
sich wiederholende Aufzählung gleicher Opfergaben mit anschließenden Summen
ist, galt lange als stilisierter späterer Einschub. Nach Noth zum Beispiel
wollte "der späte Verfasser die Bedeutung dieser Inhalte durch genaue
Einzelheiten und permanente Wiederholung hervorheben." 17
Doch dieses Urteil
muss im Licht der überreichlichen Bezeugung in den Keilschriftarchiven korrigiert werden.
Solche Archivtexte haben typische, immer wiederkehrende Merkmale und
enthalten nicht nur genaue Angaben und endlose Wiederholungen, sondern auch
dieselbe Stellung von Summarien und Aufzählungen, von Angaben über
verwendete Maßeinheiten, sowie über die Arten und die Mengen der verwendeten
Waren und einen sehr knappen erzählerischen Rahmen. Sie beziehen sich oft
auf kultische Ereignisse und sind dann eine Art beschreibendes Ritual, d.h.
ein Bericht über Opfergaben, der über den Ablauf einer religiösen Zeremonie
Buch führt. Die Weihe des Altars in Num 7 könnte deshalb unmittelbar von
einem authentischen Archivbericht abhängen, wenn auch über ein späteres
Ereignis.18
Die Anordnung der bereits erwähnten Abteilungen kehrt mehr oder weniger
bei der Aufteilung des Westjordanlandes wieder (34,19-28). Hier mussten die
Veränderungen berücksichtigt werden, die aus der Tatsache entstanden waren,
dass zweieinhalb Stämme sich bereits im Ostjordanland niedergelassen hatten.
In den übrigen Dienstplänen des Buches Numeri wird jedoch eine andere
Reihenfolge genannt, nämlich Reúben -Juda - Ephraim - Dan. Mit anderen
Worten, Reúwen und Jehudah (und mit ihnen zwei andere Stämme, die ihrer
jeweiligen Abteilung zugeordnet werden) haben eine feste Stellung. Es gibt
verschiedene Erklärungen für diese Unterschiede. Unter literarischem Aspekt
betrachtet ist es höchst wahrscheinlich die Absicht des Verfassers, die
Stammesstruktur enger mit den Erzvätererzählungen und Genealogien im Buch
Genesis zu verbinden. Dort bestimmte das jeweilige Alter der Söhne Jakobs
und die Stellung ihrer jeweiligen Mutter ihren Rang. So stehen Reúwen und
Schimeon, die erstgeborenen Söhne Leas, der ersten Frau Jakobs, an der
Spitze der Stammesvertreter, die ausgesendet wurden, um das Land zu erkunden
(Kap 13). Ihr begeisterter Bericht über seine Fruchtbarkeit, vor allem seine
Trauben (13,23) und die Milch und den Honig (13,2/) wurden feste Bilder in
Kunst und Literatur. Sie haben jedoch einen Vorgänger in der Beschreibung
des Landes Yaa in der berühmten ägyptischen Erzählung von Sinuhe.
Im Wesentlichen wird diese Reihenfolge auch in den beiden
Volkszählungslisten des Buches Numeri verwendet. Hier wird Reúwen sogar als
der Erstgeborene Israels bezeichnet (1,20; 26,5). Der historische Wert
dieser Listen wird im Allgemeinen aus zwei Gründen in Frage gestellt. Zum
einen sind es die unwahrscheinlich hohen Zahlenangaben, die uns berichtet
werden, zum andern allgemein das Fehlen von urkundlich festgehaltenen
Parallelen aus der biblischen Welt und speziell die überlieferte Abneigung
gegen Volkzählungen in Israel. Diesen beiden Einwänden kann man nun auf
literarischer Ebene entgegentreten. Die Listen bewahren nicht zwangsläufig
einen authentischen Bericht über die Zeit der Wüstenwanderung, sind aber
auch nicht völlig frei erfunden. Vielmehr haben wir es wieder mit
archivierten Materialien zu tun (welchen Datums auch immer), die in den
Erzählzusammenhang eingeflochten wurden.
Es sei besonders daraufhingewiesen, dass beide Listen (anders als die
vergleichbare Volkszählung in 1. Chron 12) stets "Hunderte" wie auch
"Tausende" einschließen. Dann kann jedoch tatsächlich gesagt werden, dass
die ursprünglichen Listen "Hundert" in der Regel im numerischen Sinn
verwendet haben, während das Wort, das mit "Tausend" übersetzt wird (und
wohl so auch von dem Redaktor verstanden wurde), ein Begriff für eine
militärische Einheit ist." Diese Einheit bestand im Durchschnitt aus zehn
Männern, das heißt, sie war kleiner als eine moderne Militäreinheit, aber
ist in der antiken Kriegsführung gut bezeugt, zum Beispiel von den
babylonischen usratú der Hammurabi-Zeit und den emanti-Einheiten der
Hurriter in Nuzi bis hin zu den römischen dekuriae.
Auf dieser
Grundlage ergeben die einzelnen Einträge in beiden Listen nicht die Summe
von unglaublichen 600.000 Menschen, auf die seltsamerweise in Numeri 2,32
(und Exodus 12,37 u. 38,26) Bezug genommen wird,20
sondern lediglich 600
Einheiten mit zusammen 6000 Männern.21
Diese Zahl ist durchaus vergleichbar
mit den Armeen des Alten Orients. Um ein Beispiel zu nennen: In einem Brief
des Königs Schamschi-Addu von Assyrien, einem älteren Zeitgenossen
Hammurabis, an seinen Sohn, den Vizekönig von Mari, wird diesem gesagt, er
solle eine Armee von 6000 Männern mustern aus den verschiedenen Stämmen, die
ihm unterstehen, während er selbst 10.000 aufbringen wird und aus dem
verbündeten Königreich Eschnunna weitere 6.000.22
Die Archive aus Mari und aus anderen nordmesopotamischen Orten während
der Erzväterzeit liefern ebenso ausführliches Material für das Vorhandensein
einer ausgearbeiteten Methode für die Volkzählung im Zusammenhang mit dem
Militärdienst. Dieser Vorgang wird durch einen technischen Begriff
beschrieben, der wörtlich übersetzt "Reinigung" heißt und eindeutig einige
religiösen Riten einschloss. Jeder Stamm bzw. Volkseinheit wurde von dazu
bestimmten Vertretern gemustert und allen wurden Rationen zugewiesen. Das
Verfahren dauerte mehrere Monate, weckte manchmal ein gewisses Maß an
Feindschaft und fand in ungefähr gleichlangen Zeitabständen statt. Freilich,
es war teilweise ein Mittel, die zentrale Kontrolle über die halb
unabhängigen Stämme im Verwaltungsgebiet der großen Stadtstaaten dieser Zeit
zu behalten. 23
Zahlreiche "Kataster"-Register aus anderen Zeitepochen und Gebieten des
Alten Orients zeigen das allgemeine Interesse an Bevölkerungsstatistiken im
Zusammenhang mit Landerwerb, wenn nicht auch als Selbstzweck. Wir kennen nur ein keilschriftliches Dokument, das als
"Geburtsurkunde" und zwei andere, die als "Sterbeurkunden" beschrieben
werden könnten. Das Vergleichsmaterial jedoch weist deutlich daraufhin, dass
die Volkszählungsidee in Numeri zurückgeht auf eine Situation, in der die
politische Struktur Israels durch Stämme bestimmt war und geformt wurde. 24
- Vgl. J. van Seters, The conquest of Sihons's kingdom: a literary
examination, JBL 91 (1972), 12-187 und ders., Once again - the conquest of
Sihon's kingdom, JBL 99 (1980), 117-119.
- Z.B. mJoma 7,1, zitiert bei E.
Rivkin, A Hidden Revolution: the Pharisees' search for the kingdom within,
Nashville 1978,228.
- W.W. HaJlo, A Sumerian amphictyony, JCS 14 (1960),
88-114; M. Tanret, Nouvelles données à propos de l'amphictyonie
neo-sumenenne,Akkadica 13 (1979), 28-45.
- M. Bamouin, Les recensements du livre des nombres et l'astronomie
babylonienne, VT 27 (1977), 280-303, v.a. S. 285.
- Siehe das Kapitel "Das
Buch Deuteronomium innerhalb der Literatur des Alten Orients". Zu einer
neueren Übersicht über die Diskussion siehe H. Chambers, Ancient
amphktyonies, sie et non, in W.W. Hallo/J.C. Moyer/L.G. Perdue, Scripture in
Context 2: more essays on the comparative method, Winona Lake, Ind.
1983,39-59.
- Vgl. im Einzelnen S. Tengström, Die Toledotformel und die literarische
Struktur der priesterlichen Erweiterungsschicht im Pentateuch (Coniectanea
Biblica-OT Series 17), 1981.
- Vgl. F. M. Cross, Canaanite Myth and Hebrew Epic: essay in the history and
the religion of Israel, Cambridge Mass. 1973,7f und Anm. 13 und 16.
- Pritchard ANET* 25-29 und Anm. 40; vgl. H. Goedicke, The Report of
Enamun (Johns Hopkins Near Eastern Studies [6]) 1975,123..
- B. Porten, Archhres from Elephantine, Berkeley 1968,28-35.
- M. Noth,
Numeri.
- B. Levine, The descriptive ritual texts of the Pentateuch, JAOS 85
(1965), 307-318; s. o. "Das Buch Exodus innerhalb der Literatur des Alten
Orients".
- In der Achämenidenzeit kann MT auch im Sinne einer organisierten
Körperschaft von Männern (unbestimmter Anzahl) verwendet werden, die in diesem Fall jedoch aus Zivilisten besteht; A. Temerev,
Social organization in Egyptian military setüements of the sixth-fourth
centuries B.C.E.: dgl and m't, in: FS D.N. Freedman (ASOR
Special Volume Series 1), Cambridge Mass. 1983,523-525.
- Zur letzten Stelle vgl. B. Levine, the descriptive ritual texts of the
Pentateuch, JAOS 85 (1965), 307-318, 310 und Anm. 13. Er zitiert R.B.Y.
Scott, Weights and measures of the Bible, Biblical Archaeologist 22 (1959),
22-40,32f (603.550 erwachsene Männer die je einen halben Schekel bezahlen
der jeweils 301,775 Schekel oder 100 Talente oder 1775 Schekel wert war;
vgl. Exodus 38,25).
- Alternativ kann man von einer Standard "Brigade" von 600
Männern und einer Summe von "Tausend Brigaden" ausgehen; A. Malamat, The
Danite migration and the pan-Israelite Exodus-Conquest a Biblical narrative pattern, Biblica 51 (1970), 1-16,9f.
- Ähnlich Karana 4, übersetzt von St Dalley, Mari and Karana: Two Old
Babylonian Cities, London/New York 1984,38.
- E.A. Speiser, Census and ritual
expiation in Mari and Israel, BASOR 149 (1958), 17-25, Nachdruck in Oriental
and Biblical Studies (1976 j, 171-186.
- R.H. Pfeiffer, Introduction to the Old Testament, Nex York 1941,
250-253. Zu einer anderen Zählung siehe den Kommentar von Bamberger (Band
III dieses Torakommentars).
Das IV. Buch der Torah:
beMidbar / Numeri
Von Rabbiner W.G. Plaut (Band
III. der "Tora in jüdischer Auslegung")
A. L. Oppenheim, The Interpretation of Dreams in the Ancient Near East,
with a translation of an Assyrian Dream-Book (Transactions of the American
Philosophical Society 46/3), 1956. Siehe unten "Das Buch Deuteronomium
innerhalb der altorientalischen Literatur, S. 96ff.
B. Mazar, The sanctuary of Arad and the family of Hobab the Kenite, INES
24 (1965), 297-303 und PL LI; Y. Aharoni, Nothing early and nothing late:
re-writing Israel's conquest, Biblical Archaeologist 39/ 2 (1976), 54-76.
Bestellen? Die Tora, Hebräisch-Deutsch, 5 Bde.
Bd.1, Genesis /
Bd.2, Exodus /
Bd.3, Leviticus /
Bd.4, Numeri /
Bd.5, Deuteronomium

Quelle - Der Chumasch nach Plaut:
Die Torah in jüdischer Auslegung
hagalil.com
15-01-04
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